Vor zwei Jahren ist Marie Westerman an mich mit einer Idee herangetreten. Sie ist eine Künstlerin, die Doppel- und Tripelgewebe benützt, zweiseitige, bildliche Textil- werken zu fertigen. Sie wollte eine Kunstausstellung doppelgewebenen Textilen vorbereiten. Manche diesen Textilwerken haben die norwegische doppelgewebe Technik als Urteil.


Diese Gewebestruktur wurde fast ausgestorben bis heutigen Weber und Weberinnen ihrer Designmöglich- keiten entdeckt haben. Doppelgewebe hat sie interessiert, weil sie damit ihrer entwickelten Weberei

geschaffen könnten. Viele glauben, dass diese Gewebeart in Skandinavien sich entwickelt hat.

Doppelgewebe ist jedoch aus Asien und Osteuropa bis Skandinavien gekommen. Die skandinavischen Weber haben Doppelgewebe benützt, dicke Stoffe zu machen, die Erzählungen mitgeteilt haben, ehe das Volk gebildet wurde.

Mehrere Sachen haben mich überzeugt, diese Ausstellung zu vorbereiten. St. Olaf College hat starke Bindungen mit Norwegen und norwegischer Kunst. Zweitens, diese Gewebeart hat eine sehr interessante Geschichte. Und zuletzt, wir haben keine Ausstellungen der Textilkunst in Flaten Kunstmuseum gehabt. Nach weiterer Erforschung wurde es sichtbar, dass diese doppelgewebene Ausstellung würde überhaupt die erste solche Ausstellung in Nord-Amerika sein.

Wegen ihrer Bekanntschaft mit anderen Weberinnen
und Weber, die doppelgewebene Kunstwerken machen, habe ich Marie Westerman eingeladen, Kuratorin der Ausstellung zu werden. Flaten Kunstmuseum ist stolz, Schichten des Sinnes: Die Entwicklung der Doppel- gewebe, zu vorstellen.

- Jill Ewald, Direktorin
Flaten Art Museum